10. - 20. 2. 2022

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Die Firma als Gemeinschaft
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Bernd Preuschoff

Bernd Preuschoff

 CEO und Group Chief Digital Officer für digitale Transformation

  • die Führungskraft als Brückenbauer und Geschichtenerzähler
  • grundlegende Voraussetzungen für Veränderungsprozesse
  • über die Illusion, dass Beruf und privat getrennt ist
  • essentielle Faktoren für gutes Betriebsklima
  • was hat professionelles Tanzen mit Führung zu tun
  • das Tanzpaar als kleinste Gemeinschaft
  • über den Umgang mit Ängsten
  • entspannter Umgang mit Digitalisierung und Datenschutz

Bernd Preuschoff
  • Studium der Physik und Betriebswirtschaftslehre
  • seit 21 Jahren im Digital-Business tätig
  • verschiedenste Leitungsaufgaben in Unternehmensberatungen, digitalen Agenturen und bekannten Markenunternehmen
  • Gründungserfahrung als Geschäftsführender Gesellschafter & Tanzsport-Trainer in einem innovativen Tanzschulkonzept
  • Mitglied in Aufsichts- und Beiräten als „digitaler Experte
  • verschiedene Auszeichnungen bei den maßgeblichen Preisen im Digital-Bereich, zuletzt im Oktober 2021 „CIO of the Decade -Impact Award" für Digital- und IT-Führungskräfte der DACH Region

Veröffentlichungen:

Als gäbe es keine Schwerkraft" Business leadership durch die Augen eines Tänzers

Kontakt: linkedin.com/in/bernd-preuschoff

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3 Kommentare

  • Petra

    …warum muss es eigendlich immer Wettkampf sein? Im Beruf, beim Sport, beim Tanzen, kann man nicht mal ein anderes Motiv nehmen, zum Beispiel Freude am lernen, im Beruf, beim Tanzen, beim Sport nicht um sich zum Schluß zu messen sondern einfach weil es Freude macht sich zu erfahren, während des tuns!?
    Warum muss man sich immer messen, vergleichen, besser sein wollen als andere?

    Ich habe tatsächlich ein sehr ungutes Gefühl zur Digitalisierung. Es braucht sehr viel Strom /Energie (aber der kommt ja wie wir wissen bei uns aus der Steckdose).
    Aber auch deshalb, weil alles immer so oder so benutzt werden kann. Ist der Mensch reif dafür alles zu Digitalisieren und dem was damit angestellt werden könnte?

    • Bernd

      Liebe Petra,

      vielen Dank für Dein Feedback und die Zeit, die Du Dir dafür genommen hast. Erlaube mir, Dir zu antworten auf Deine Punkte:
      – In der Tat geht es uns Tänzern vor allem um das Gefühl und den Moment. Die Zeit, um Turniere zu tanzen, ist sehr begrenzt und für den wahren Tänzer ist dies nur eine Plattform, die er für eine bestimmte Zeit wählt – aber sein Tanzen bleibt ewig. Trotzdem kann man vieles für das Leben und eine Gemeinschaft daraus lernen, das ist mein Bestreben.
      – Die Digitalisierung hat ihr Licht- und Schattenseiten, wie alle Erfindungen des Menschen. Fakt ist, sie wird nicht weggehen. Positiv eingesetzt, kann sie Leben retten, Menschen Aufgaben geben und in einer vernetzten Welt helfen, gemeinsame Probleme zu lösen. Die Aufgabe ist es, sie sinnvoll einzusetzen – das ist Aufgabe von Menschen wie mir als Führungskräften, aber auch von jedem selbst. Jedes Instrument ist nur so gut, wie der Mensch, der es nutzt.

      Herzliche Grüße
      Bernd

  • Simone

    Ich sehe die Digitalisierung ebenfalls kritisch. Besonders im Privaten, aber auch in der Schule bei Kindern und jungen Menschen.
    Gerade durch die vielen Erleichterungen verlernen wir die eigenständige Orientierung in der analogen, „echten“ Welt, den Bezug zur Natur und damit zu uns selbst.
    Ja, die Dosis macht das Gift, aber wie will man das am Ende noch kontrollieren..?
    Am Anfang klingt alles immer so schön positiv, erst später stellt sich heraus, dass jeder Schritt überwacht wird, Dein Konto eingefroren werden kann oder Dein Arbeitsplatz überflüssig geworden ist…
    Ich halte das für berechtigte Sorgen, zumal die aktuellen Entwicklungen zeigen, dass „von oben“ bei weitem nicht nur Gutes kommt…

    Alles andere wie Firma=Zweitfamilie, gemeinsamer Fixstern, Umgang auf Augenhöhe gehe ich 100% mit!

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