10. - 20. 2. 2022

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Lagebericht aus der Sicht eines Ältesten
Gros Ventres Elder

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Junior Horse Capture

Junior Horse Capture

 Ältester der Gros Ventres, USA

Deutsche Übersetzung und Stimme: Birgit Mayer. bmtranslation.de

  • was Community bei Ihnen bedeutet
  • die Rolle eines Ältesten
  • seine Rolle als Regierungsvertreter und wie er seine Menschlichkeit bewahrt hat
  • die Resilienz der Indianer, trotz versuchtem Genozid
  • die Bedeutung von Spiritualität im Leben

Ein weiteres Interview mit George Horse Capture (Vita) liegt dem Kongresspaket bei (engl.-sprachig).

Junior Horse Capture
  • wuchs bei seinem Vater in Kalifornien auf
  • machte sich jung auf zurück nach Montana zu den Gros Ventres/White Clay Peoples zu seiner Familie auf der Fort Belknap Reservation
  • dort lebt er bis heute mit Familie
  • er ist Ehrenmitglied verschiedenster Organisationen z.B. bei American Prairies
  • ist Executive Director bei „One Step Further"
  • er war 4 Jahre Vizepräsident in der Stammesregierung
  • heute leitet  er die Tourismusabteilung des Stammes
  • als Ältester ist es ihm extrem wichtig, immer Zeit für die Sorgen seiner Mitmenschen zu haben.

„The prairie is life. It is vast. It is the bison, the pronghorn and the sage grouse. The prairie is my people. The prairie is home."

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4 Kommentare

  • Tashina

    Vielen Dank..Junior

    Weise Worte und Informationen…
    Mir ist in diesem Video, durch Junior klar geworden, daß ich stolz darauf sein kann, auf meine Spiritualität. Meine Kindheit war sehr brutal und oft hätte ich es eigentlich nicht überleben können, doch ich bin eine Überlebene.
    Ich habe schon damals gefühlt, das in meinem inneren etwas tiefes ist, was mir geholfen hat, zu überleben.
    Ich habe Geistreisen gemacht, in wunderbare Orte, indem ich Menschen kennengelernt habe, von denen ich die Liebe zu allem was lebt, gelernt bekommen habe, weil ich es dort leben konnte. Jetzt kann ich mit Bäumen reden, mit Tieren kommunizieren (Seele an Seele) Geschichten von steinen bekommen, den Wind zuhören. Und wenn ich im Wald bin, alles spüren was dort passiert. Ich hatte damals Angst,als Kind, weil es niemand wissen durfte, ich wäre hart bestraft worden. Heute habe ich immer noch Angst, weil man dann als Freak bezeichnet wird und ausgelacht. Doch durch Junior ist mir klar geworden, das das meine starke Spiritualität war und ist und das das mein überleben war und immer noch ist.
    Ich bin sehr froh, dass dieses Video zu mir kam. Es hat mich bereichert und ich sehe mich jetzt liebevoller.
    Danke….

  • Marina

    in the forest, the wind in the trees, the mouse, the deer, the buzzard – is a home – being able to breathe – encouraging to find this in the community with others

  • Silke

    Genau das was Junior gesagt hat, eine Zeit bei den Indianern verbringen und eine ganz andere , alte und wer weiß vielleicht auch in mir steckende Leensader wieder erkennen…
    Ich bin und meine Familie war schon immer anders, das wir unsere Fanilie trotz aller unbillen immer in den Focus gestellt haben, diese immer wieder vereint haben und noch heute genau dieses leben und Gemeinschaft wolle, wenn auch nicht zu jedem Preis. Wir sind vielen unserer früheren ,,Freunde“ suspekt und sie passen nicht mehr mit uns zusammen…
    Ich hoffe ich kann in den nächsten zwei Jahren die reise umsetzen, auch wenn mein English extrem hakt.

    • Tashina Wolf

      Hallo liebe Silke
      Ich bin Tashina….ich habe dein Kommentar gelesen und versuche einfach mal darauf zu antworten.
      Bitte entschuldige mein eindringen, doch ich würde dir gern etwas schreiben.
      Ich war schon 4 mal in die USA in den Indianer Reservaten, davon war ich drei mal mit Corinna gefahren. Ich fand es wunderbar, jedesmal ein Stück Heilung…ankommen in sich Selbst…ich liebe diese wunderbaren Menschen…sie sind so verbunden mit allem. Auch wenn es vielen von ihnen sehr schlecht geht, haben sie ein Motto…“ uns gibt es immer noch. Wir können und geben niemals auf.“
      Es ist für mich, wie ein nach Hause kommen. Meine Kindheit war sehr brutal, und ich hatte als Kind schon rettende Visionen oder Geistreisen zu Indianern. Ein Indianer sagte mir einmal, das es diese Menschen gibt, doch in einer anderen Dimension. 2019 war ich das letzte Mal mit Corinna in Arizona, dort habe ich auch Pete kennengelernt, der für mich eine Heilzeremonie gemacht hat. Das war sehr stark. Pete ist großartig, ich liebe seine Weisheit und sein großes Herz. Pete war auch beim Kongress dabei.
      Wenn es für dich möglich ist, finanziell und geistig, dann mach dich auf den Weg.
      Ich werde auch nochmal versuchen eine Reise mit Corinna zu unternehmen. Ich möchte einfach nochmal mein Herz nach Hause bringen.
      Sorry, das ich dich gestört habe.
      LIEBE GRÜßE TASHINA

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