10. - 20. 2. 2022

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Gemeinschaft im Kindergarten
Trailer

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Rosemarie Guggenmoos

Rosemarie Guggenmoos

 Leitung Kindergarten, Therapeutin

  • der Kindergarten als Gemeinschaft der Kinder, Mitarbeiter und Eltern
  • ein positives Feld für die Entfaltung der Kinder schaffen
  • Lernfelder und Gruppendynamische Prozesse im Kindergarten
  • Umgang mit Kindern, die sich in der Gruppe schwer tun
  • Überforderung und Schutz der Kinder

Rosemarie Guggenmoos
  • Rosemarie Guggenmoos wurde 1939 auf einem Bauernhof im Allgäu geboren
  • mit 15 Jahren verläßt Rosemarie ihr zu Hause und absolviert ein zwei-jähriges Vorpraktikum für Erzieher in einem Kindergarten der von Klosterfrauen geleitet wird
  • anschliessend zwei Jahre Ausbildung zur Erzieherin
  • ein weiteres Jahr Praktikum
  • zwei Jahre Arbeit als angestellte Kindergärtnerin
  • 1962 wechselt sie nach Lindau als Leiterin eines kleinen Kindergartens
  • zusätzliche Ausbildungen:
    Kindergartenpädagogik
    Transaktionsanalyse
    Hypnosetherapie
    Gestaltpädagogik
  • neben der Leitung des Kindergartens arbeitet sie als Therapeutin und Elternberaterin
Das im Interview empfohlene Buch: Bruno Bettelheim, Wege aus dem Labyrinth Kontakt: bitte eMail oder schriftlich an creative energy GmbH - Weltenwanderer z.Hdn. Rosemarie Guggenmoos Spieglerweg 4 B, 88131 Lindau. Wir leiten die Post an Rosemarie weiter

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3 Kommentare

  • Andi

    Ach, was war das für ein bereicherndes Gespräch von euch beiden!
    Herzlichen Dank für die wertvollen Impulse!

  • Petra

    Eine Wunderbare Frau, eine große Seele, dem Leben und Lernen gegenüber offen bleiben, berühren und berührbar sein, DANKE!

  • Neugierde, neues Lernen dürfen, Erfahrungen nützen, alte Erfahrungen wandeln dürfen (aus der Rückschau); was brauche ich, was braucht der andere … ein konstruktives Drängen nach MEHR im Leben; das Leben nicht nur in Problemen sehen, sondern als Herausforderung; Viktor Frankl hat ja schon gesagt: Hab‘ ich je gesagt, dass das Leben leicht ist?! Ein Sorgen für das Umfeld, für die Beheimatung der Kinder …. Geborgenheit und Sicherheit geben! Vieles habe ich selbst nicht bekommen, doch bei den Enkeln können wir dies praktizieren; dies ist wirklich ein Geschenk; miteinander ein Feld (generationsübergreifend) aufbauen … ein MEHR im Leben wollen; nicht ein immer größer werden im Materiellen. Eine wachsende lernende Gemeinschaft im Rahmen der Familie, der Großfamilie und des persönlichen Umfeld zu sein.
    Sich gegenseitig unterstützen ….
    DANKE, DANKE … allen Beteiligten.

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